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Stationierte Einheiten
1935-1945
Infanterieregiment 65 (IR 65)
(ab 15.10.1942 GrenRgt. 65)     03.10.1935 Verlegung I. Bataillon und 13. Kompanie aus Bremen
    27.09.1936 Verlegung Stab, II. Bataillon und 14. Kompanie (PzAbwKp.)
    Ende 1940 Aufstellung IV. Bataillon, bestehend aus 13./-, 14./- und Stab
    20.08.1939 Verlegung I., II. und III. Bataillon an den Westwall
    15.02.1941 Verlegung IV. Bataillon nach Burg
 
Infanterie-Ersatz-Bataillon 65
      26.08.1939 Aufstellung
      01.10.1942 Teilung in Infanterie-Ersatzbataillon 65 und Infanterie-Ausbildungsbataillon 65
      07.11.1942 Umbenennung in Grenadier-Ersatzbataillon 65 und Grenadier-Ausbildungsbataillon 65
      07.04.1943 Vereinigung zu Grenadier-Ersatz- und Ausbildungsbataillon 65
      30.09.1944 Neuaufstellung des Bataillons
      19.04.1945 Verlegung des Bataillons
 
Reserve-Grenadier-Bataillon 212
      Übernimmt Aufgaben des Ausbildungsbataillons 65
 
Infanterie-Ersatz-Regiment 22
      01.11.1939 Verlegung Stab aus Bremen
    10.06.1940 Umbenennung in Infanterie-Ersatz-Regiment 269
 
Infanterie-Ersatz-Regiment 269
      10.06.1940 entstanden durch Umbenennung Infanterie-Ersatz-Regiment 22
    07.11.1942 Verlegung nach Nienburg
 
Infanterie-Nachrichten-Ersatz-Kompanie 269
      05.02.1940 - 31.05.1942
 
Infanterieregiment 399 (IR 399)
      Aufstellung Stab und I. Btl. am 26.11.1939
    Juni 1940 Verlegung nach Dänemark
 
Heeres-Flakartillerie-Ersatz-Abteilung 32
      Aufstellung März 1945
 
Fla-Ersatz-Bataillon 52
      01.10.1942 Teilung in Fla-Ersatz-Bataillon 52 und Fla-Ausbildungs-Bataillon 52
    10.04.1943 Vereinigung mit Fla-Ausbildungs-Bataillon 52 zu Fla-Ersatz- und Ausbildungsbataillon 52
    September 1944 Verlegung in die Niederlande
    Oktober 1944 Neuaufstellung
    März 1945 Verlegung
 
Feldersatz-Bataillon 22
      18.08.1939 Aufstellung
    31.10.1939 Umbenennung in I./Sicherungsregiment 1
 
Landesschützen-Regiment 2/X
      26.08.1939 Aufstellung Stab z.b.V.
    09.09.1939 Verlegung nach Polen
 
Landesschützen-Bataillon XI/X
      26.08.1939 Aufstellung
    März 1940 Verlegung nach Sandbostel
 
Landesschützen-Bataillon XV/X
 Landesschützen-Bataillon 665     März 1940 Verlegung aus Oldenburg
      01.04.1940 Umbenennung in Landesschützen-Bataillon 665
    Oktober 1940 Verlegung nach Bremen
 
Landesschützen-Bataillon 676 z.b.V.
      07.08.1940 Verlegung aus Dänemark
    1941 Verlegung nach Bremervörde
 
Landesschützen-Bataillon 666
      um 1941/1942
 
3./Landesschützen-Ersatz-Bataillon 10/X
      Februar 1940
 
ab 1951
30th Heavy Anti-Aircraft Regiment Royal Artillery
      Februar 1951 - 31.01.1958
 
77th Heavy Anti-Aircraft Regiment Royal Artillery
      März 1951 - 31.01.1958
 
5th Army Group Royal Artillery Workshop REME
      Februar 1951 - ?
 
ab 1956
Sanitätsbataillon 3
 Sanitätsbataillon 11     16.01.1958 Teile des Bataillons aus Bad Eilsen verlegt
      28.02.1961 Verlegung nach Leer
 
I./Luftwaffenausbildungsregiment 2
 II./Luftwaffenausbildungsregiment 5     April 1958 Aufstellung
    1964 Umbenennung in II./LAR 5
    25.3.1968 Auflösung des Bataillons
 
Quartiermeisterbataillon 3
 Nachschubbataillon 11     1. April 1958 aus Kiel verlegt
    1. April 1959 Umbenennung in Versorgungsbataillon 316
    Juli 1964 bis März 1967 Verlegung in Boelcke-Kaserne
    30.05.1973 Umbenennung in Versorgungsbataillon 11
    1.11.1975 Umbenennung in Nachschubbataillon 11
    31.12.2003 Außerdienststellung
 
Feldzeugbataillon 524
 Instandsetzungsbataillon 11     05.09.1958 aus Lübberstedt verlegt
    Besteht aus Stab und Stabszug 510 (Delmenhorst), schwere Feldzeuginstandsetzungskompanie 544 (Rotenburg/Wümme), mittlere Feldzeuginstandsetzungskompanie 533 (Delmenhorst) und Feldzeugersatzteilkompanie 612 (Delmenhorst)
    29.01.1959 Verlegung Feldzeuginstandsetzungskompanie 533 in Boelcke-Kaserne
    16.03.1959 Umbenennung in Instandsetzungsbataillon 510
    1961 Verlegung Stab in Boelcke-Kaserne
    16.10.1966 Umbenennung in mittleres Instandsetzungsbataillon 510
    01.10.1975 Umbenennung in Instandsetzungsbataillon 11
    31.12.2003 Außerdienststellung
 
 4./Technisches Bataillon SW 160
 4./NschBtl. SW 120     1.9.1968 Verlegung aus Adelheide
    Umbenennung in 4./Techn. Btl. SW 120
    Dezember 1975 Umbenennung in 4./NschBtl. SW 120
    1980 Heranziehung zum Aufbau von Nachschubausbildungskompanie 15/I
 
Ausbildungskompanie Fernmeldebataillon 11
      Seit April 1959 in der Kaserne
    Stationierungsdauer unbekannt
 
2./Raketenartilleriebataillon 112
    Aufstellung April 1960
    verbleibt für 6 Monate in der Kaserne
    Verlegung in Barbara-Kaserne
 
Feldzeugersatzteilkompanie 612
 5./mittleres Instandsetzungsbataillon 510     Verbleibt nach Umzug InstBtl. 510 in der Kaserne
    Zwischenzeitlich Umbenennung in Ersatzteilkompanie 513
    Verlegung nach Adelheide am 1.9.1968
 
Nachschubausbildungskompanie 15/I
    Aufstellung 1980
    31.03.1990 Verlegung nach Adelheide
 
Luftwaffenfeldersatzbataillon 6
      Aufstellung September 1965
      Auflösung Anfang der 1980-er Jahre
 

Die folgenden Einheiten waren bis zur Schließung der Kaserne dort stationiert:

FlaRakGrp. 24: Die Gruppe wurde am 12. Januar 1961 in Schwarmstedt als Flugabwehrraketenbataillon 24 aufgestellt und am 5. Januar 1962 nach Delmenhorst verlegt. (Details durch Klick)
 Auszug zur Bataillonsgeschichte aus "30 Jahre Bundeswehrstandort Delmenhorst"

FlaRakGrp. 25: Gegründet am 01.10.1961 in Diepholz als Flugabwehrraketenbataillon 25, wurde es 1964 nach Barnstorf verlegt. In Delmenhorst wurden im November 1989 zwei neue Staffeln aufgestellt. (Details durch Klick)

FlaRakG. 35: Gegründet am 1.7.1957 als Luftwaffenflugabwehrbataillon 42 in Bremerhaven wurde es 1958 nach Oldenburg verlegt und am 1. Juli 1964 in Flugabwehrraketenbataillon 35 umbenannt. Seit dem 01. April 1968 befand sich die Einheit in Delmenhorst. (Details durch Klick)
 Auszug zur Bataillonsgeschichte aus "30 Jahre Bundeswehrstandort Delmenhorst"
Letzte Änderung: 09.10.2011